Bioenergetische Gesundheitsanalyse und Regulation

Der bioenergetische Scan besteht aus einem Computer mit integrierter Datenbank, die den Begriff „Gesund“ definiert. Mittels feinster Schwingungen wird der gesamte Köper (bzw. Körperproben) abgetastet. Energetische Frequenzstrukturen von Organen und Organsystemen vom Gesamtsystem bis zu den Chromosomen werden sichtbar auf dem Bildschirm aufgezeichnet sowie mit farbigen Punkten benotet.

  1. Detaillierte Befindlichkeitserhebung der körperlichen, seelischen, geistigen und sozialen Ist- Situation.
  2. Der Klient stellt Proben (Haare, Speichel, Hautabrieb, evtl. Kapillarblut) für die bioenergetische Analyse zur Verfügung.
  3. Der bioenergetische Scan erfasst den gesamten Organismus und zeigt den momentanen energetischen Zustand der Organe, des Nerven- und lymphatischen Systems bis hin zu den Blutzellen und Chromosomen.
  4. Belastungen, wie Mikroorganismen, Allergene, Umwelteinflüsse, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Schwermetalle, E-Smog, geopatische Störungen und psychische Belas-tungen können gezielt erfasst werden.
  5. Auswertung und Therapieempfehlung: Die Auswertung erfolgt gemeinsam mit dem Klienten zu einem gesonderten Termin. Eine optimale Versorgung mit essentiellen Stoffen für eine optimale zelluläre Funktion wird vom Scan erkannt und für den Klienten ausgetestet. Eine excellente bildliche Darstellung der Messpunkte macht auch für den Klienten die Empfehlung zur Regulation erlebbar. Psychosomatische Belastungen können ebenfalls erkannt werden und Regulationsverfahren, wie z.B. MET nach Franke®, systemische Aufstellung ... ausgetestet werden.

Vorteile:

  • keine Vorbereitung des Klienten (nüchtern etc.)
  • keine schmerzhaften, belastenden Eingriffe (radioaktiv, invasiv etc.)
  • aufgrund des Scans mit Kapillarblut, Speichel und Haaren für jede
  • Personengruppe (schwangere Frauen, Kleinkinder...) geeignet.
  • Einfach und präzise in der Analyse und  Anwendung
  • individuelle und präzise Therapieempfehlungen
  • Früherkennung und Prävention ist möglich, bevor Störungen körperlich manifestiert werden
  • Ursachen werden lokalisiert und systematisch erfasst
  • Nachweis komplexer Organverknüpfungen